Die Güter Schachten und Winterbüren
Die Güter Schachten und Winterbüren 

Aktuelle Tätigkeiten

 

Wir säen mit 2 Maschinen den Weizen nach den Zuckerrüben.

Da die Horsch Drille noch in Freienhagen beschäftigt war, haben wir in Winterbüren mit der Amazone gesät.

Schlagkraft bei gutem Wetter. 

 

Aussat von Gerste und Roggen in Mulch und nach dem Pflug mit der Horsch Pronto 4m oder der Lemken Drille 3m. Wir vermeiden Frühsaaten um die Gefahr der Virusübertragung im Herbst zu minimieren. Dem unermüdlichen Einsatz der Mitarbeiter ist es zu verdanken, daß wir gut im Plan sind mit der Aussaat.  

 

Voraussetzung für eine gelungene und effektive Zwischenfrucht ist die frühe Aussaat, wie hier nach Wintergerste gepflügt im Juli.

 

 

Mulchsaat der Zwischenfrüchte und Raps mit der Horsch Drille.

 

Neben dem Einsatz des Pfluges lockern wir auch auf ca. 20 cm mit dem Grubber zu Raps.

 

Am 11.08.2020 war unser vorerst letzter Erntetag. Mit 2 Dreschern konnten wir den letzten Weizen und den Hafer ernten. Es bleiben noch die Ackerbohnen. 

Die Schlagkraft und die Höchstleistung unserer Mitarbeiter war nötig hinsichtlich des angekündigten Regens. 

Der Winterweizen "KWS Talent" überzeugt, wie hier nach Raps, im Ertrag bei allerdings niedrigen Proteingehalten.

 

Wir begrüßen unseren neuen Auszubildenden Philipp mit der Überreichung der schon traditionellen Cola-Tasche. Wir wünschen Ihm viele neue Erkenntnisse in Winterbüren.

 

Nach 2 maligem Scheiben und einem tiefen Grubberstrich wird die

Zwischenfrucht in Mulchsaat gesät.

 

Wir pflügen zur Zwischenfrucht. 

 

Die Mitarbeiter der Fa. Stolte nach getaner Arbeit. Heute konnte Kompost gestreut werden. Die früh räumende Wintergerste erlaubt uns jetzt die Felder zu bearbeiten.

 

Die Gerstenerträge haben uns positiv überrascht. Die Trockenheit im April und Mai hat den Beständen nicht geschadet. Die Hektolitergewichte sind hoch.

 

Ohne den Einsatz eines Insektizides haben es alleine die Nützlinge geschafft, die Populationen der schwarzen Bohnenlaus zu reduzieren. Selten haben wir so viele Marienkäfer in allen Stadien gesehen.

 

 

Weizen "Talent" mit guter Einkörnung. Der Weizen hat am meisten profitiert von dem Regen. 

 

Nützlinge in den Zuckerrüben. Der Besatz mit Blattläusen in den Rüben hat zugenommen, aber gleichzeitig steigt die Aktivität der Nützlinge. Hier handelt es sich um einen äußerst effektiven Feind, eine Marienkäferlarve.

 

Es gibt auch Weizenbestände, die deutlich unter der Trockenheit gelitten haben. Hier kommt der Regen zu spät.

 

Wir nutzen die Kenntnisse aus dem Bioanbau. Ackerbohnen werden wenn nötig gehackt.

 

Einsatzbesprechung in Schachten.

 

Die Ackerbohnen machen Freude. Im Sinne der vielfältigen Fruchtfolge haben wir den Weizen nach Weizen und den Raps mit den Bohnen in der Fruchtfolge ersetzt

 

Einsatz der Drop Leg Technik in der Rapsblüte. Fungizide werden mittels spezieller Düsen im Stängelbereich ausgebracht. Bienen kommen so nicht in Kontakt mit dem Mittel. Das Fahrzeug stammt von der Raiffeisen Korbach/Waldeck. 

 

Wir hacken auch den spät gesäten konventionellen Weizen, um den Boden zu durchlüften, die Kapillarität zu brechen und möglichen Regen besser eindringen zu lassen.

 

Ein ganz großes Lob und Dank an unsere Helfer aus Rothwesten. Trotz eisiger Kälte werden die Steine abgelesen. Eine ganz wichtige Arbeit.

Eine schöne Arbeit, Aussaat der Zuckerrüben mit der Grimme Matrix. Abstand in der Reihe 18,5 cm. Ablage auf ca. 3 cm in ein rückverfestigtes Saatbett. 

 

 

Vorkreiseln zu Rüben.

 

 

Grubbern der Zwischenfrucht auf ca. 15 cm.

 

Unser Lohnunternehmer beim Befüllen der Einzelkorndrille mit Ackerbohnen.

 

 

 

Aussaat der Ackerbohnen in Schachten nach Vorarbeit mit Scheibenegge und Köckerling Allrounder.

 

Die Versuchsflächen des LLH im Winterweizen "Talent" wurden deutlich früher von Hand gedüngt. Hier zeigt sich der positive Effekt der zeitigen Andüngung. Leider war für uns die Befahrbarkeit zu dem Zeitpunkt noch nicht möglich.

Wir haben uns über den Regen gefreut und jetzt freuen wir uns, dass wir auf unseren Feldern arbeiten können.

Wir streuen Schweldünger in allen Kulturen und düngen den Raps mit Alzon fertig.

 

Wir überprüfen die Querverteilung vom Düngerstreuer.

 

 

Wir fangen keine Insekten die unseren Raps schädigen können. 

 

 

Raps "Architekt" in Freienhagen.

 

Die Rapse sind schon weit in ihrer Entwicklung. Durch die Gülle im Herbst ist noch Stickstoff im Boden vorhanden. Die Wurzelentwicklung ist sehr gut. 

Die Drainagen laufen, die Gräben sind frei.

104 mm im Februar und bereits 30 mm Niederschlag im März.

Wir konnten noch keine Feldarbeiten durchführen.

 

 

Verladung von Winterraps durch die Spedition Kersting.

 

Grabenpflege ist jetzt nach den Niederschlägen ganz wichtig. Den Aushub können wir vor der Bestellung des Sommerweizens auf dem Acker ablagern.

 

 

Obwohl es noch Mitte Februar ist, bilden die Weizenpflanzen schon Kronenwurzeln aus. Ein Zeichen dafür, daß das Wachstum beginnt.

 

 

Die Schafherde zieht wieder zurück nach Kassel. Die Tiere bekommen jetzt ihre Lämmer. Vielen Dank an den Schäfer Herrn Dissen sowie an seine Mitarbeiter. Die Zwischenfruchtflächen sind ordentlich gepflegt worden. 

 

 

Jetzt stehen wichtige Arbeiten im Wald an.

 

 

Die Schafe beweiden die noch nicht abgefrorene Zwischenfrucht

 

Die Wintergerste in den Sortenversuchen ist aufgrund der milden Witterung weit entwickelt.