Die Güter Schachten und Winterbüren heißen Sie herzlich willkommen!
Die Güter Schachten und Winterbürenheißen Sie herzlich willkommen! 
Info: Wir trauern um unseren Seniorchef Hans Sigismund von Waitz, der heute in Winterbüren beigesetzt wurde.

Aktuelles

 

 

Wir steuen Stickstoff mit Schwefel im Raps.

 

"KWS Alvaro". So sollte der Raps im Frühjahr aussehen. Eine gute Wurzelentwicklung, mit einem Wurzelhalsdurchmesser von ca. 1,5 cm und 8-10 starken Blättern.

 

So sah es noch am Montag aus. Jetzt warten wir darauf, daß die Böden abtrocknen um Dünger zu streuen und den Sommerweizen zu säen.

Aber jetzt geniessen wir das freie Wochenende.

Der Wintereinbruch war angekündigt.

Von Sonntag bis Dienstag haben wir nur Schnee geräumt und Fahrzeuge geborgen.Trotz internsiver Vorbereitungen drohen jetzt bei - 20 Grad doch Wasserleitungen einzufrieren. Achten Sie auf ausreichend Frostschutz in den Maschinen.

Der Schnee schützt unsere Bestände.

 

Anwalzen der Zwischenfrucht bei Frost. Die kräftigen Sonnenblumenstängel würden ansonsten nicht verrotten.

 

Unterwegs mit dem Dienstfahrrad.

 

Der Winter zeigt sich auch mit ein bisschen Schnee. Die Schafe werden noch in der kommenden Woche die Zwischenfrucht beweiden.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen. Wir möchten auch in 2021 wieder für Sie da sein. Um ausreichend Weihnachtsbäume für Sie zu haben, werden wir wieder neue Bäume pflanzen.

Jetzt kehrt auch bei uns etwas Ruhe ein.

Bitte kommen Sie gesund und optimistisch in das neue Jahr.

Die Gutsverwaltung Schachten-Winterbüren.

 

Vielen Dank für Ihren Besuch und bleiben Sie alle gesund!

 

Vielen Dank, dass Sie alle so diszipliniert waren und die

Hygieneanforderungen eingehalten haben!

 

 

Aroniasaft zur Stärkung des Immunsystems.

 

 

Winterbüren

 

Der Carbokalk von der Zuckerfabrik ist früh gekommen und es ist trocken auf dem Acker, da kann unser Lohnunternehmer, Andreas Pohlmann, diesen noch ausstreuen.

Wir legen eine neue Drainage in Schachten. Der Graben ist gezogen, jetzt läuft die Entwässerung und im Frühjahr bauen wir eine neue Drainage ein und verfüllen mit grobem Kies.

 

Jetzt richten wir unsere neue Werkstatt ein.

 

Voraussetzung für eine gelungene und effektive Zwischenfrucht ist die frühe Aussaat, wie hier nach Winterweizen im August.

 

Ernte der Zuckerrüben, Übertanken im Fahren, grubbern und säen. Alles nacheinander in Schachten. Wir nutzen das kurzfristige gute Wetter aus und säen Winterweizen "Talent" mit 400 Körnern/m².

 

 

Rübenernte in Schachten.

 

Wir säen mit 2 Maschinen den Weizen nach den Zuckerrüben.

Da die Horsch Drille noch in Freienhagen beschäftigt war, haben wir in Winterbüren mit der Amazone gesät.

Schlagkraft bei gutem Wetter. 

 

Aussat von Gerste und Roggen in Mulch und nach dem Pflug mit der Horsch Pronto 4m oder der Lemken Drille 3m. Wir vermeiden Frühsaaten um die Gefahr der Virusübertragung im Herbst zu minimieren. Dem unermüdlichen Einsatz der Mitarbeiter ist es zu verdanken, daß wir gut im Plan sind mit der Aussaat.  

 

 

Mulchsaat der Zwischenfrüchte und Raps mit der Horsch Drille.

 

Neben dem Einsatz des Pfluges lockern wir auch auf ca. 20 cm mit dem Grubber zu Raps.

 

Am 11.08.2020 war unser vorerst letzter Erntetag. Mit 2 Dreschern konnten wir den letzten Weizen und den Hafer ernten. Es bleiben noch die Ackerbohnen. 

Die Schlagkraft und die Höchstleistung unserer Mitarbeiter war nötig hinsichtlich des angekündigten Regens. 

Der Winterweizen "KWS Talent" überzeugt, wie hier nach Raps, im Ertrag bei allerdings niedrigen Proteingehalten.

 

Wir begrüßen unseren neuen Auszubildenden Philipp mit der Überreichung der schon traditionellen Cola-Tasche. Wir wünschen Ihm viele neue Erkenntnisse in Winterbüren.

 

Nach 2 maligem Scheiben und einem tiefen Grubberstrich wird die

Zwischenfrucht in Mulchsaat gesät.

 

Wir pflügen zur Zwischenfrucht. 

 

Die Mitarbeiter der Fa. Stolte nach getaner Arbeit. Heute konnte Kompost gestreut werden. Die früh räumende Wintergerste erlaubt uns jetzt die Felder zu bearbeiten.

 

Die Gerstenerträge haben uns positiv überrascht. Die Trockenheit im April und Mai hat den Beständen nicht geschadet. Die Hektolitergewichte sind hoch.

 

Ohne den Einsatz eines Insektizides haben es alleine die Nützlinge geschafft, die Populationen der schwarzen Bohnenlaus zu reduzieren. Selten haben wir so viele Marienkäfer in allen Stadien gesehen.

 

 

Weizen "Talent" mit guter Einkörnung. Der Weizen hat am meisten profitiert von dem Regen. 

 

Nützlinge in den Zuckerrüben. Der Besatz mit Blattläusen in den Rüben hat zugenommen, aber gleichzeitig steigt die Aktivität der Nützlinge. Hier handelt es sich um einen äußerst effektiven Feind, eine Marienkäferlarve.

 

Es gibt auch Weizenbestände, die deutlich unter der Trockenheit gelitten haben. Hier kommt der Regen zu spät.

 

Wir nutzen die Kenntnisse aus dem Bioanbau. Ackerbohnen werden wenn nötig gehackt.

 

Die Ackerbohnen machen Freude. Im Sinne der vielfältigen Fruchtfolge haben wir den Weizen nach Weizen und den Raps mit den Bohnen in der Fruchtfolge ersetzt

 

Einsatz der Drop Leg Technik in der Rapsblüte. Fungizide werden mittels spezieller Düsen im Stängelbereich ausgebracht. Bienen kommen so nicht in Kontakt mit dem Mittel. Das Fahrzeug stammt von der Raiffeisen Korbach/Waldeck. 

 

Wir hacken auch den spät gesäten konventionellen Weizen, um den Boden zu durchlüften, die Kapillarität zu brechen und möglichen Regen besser eindringen zu lassen.

 

Ein ganz großes Lob und Dank an unsere Helfer aus Rothwesten. Trotz eisiger Kälte werden die Steine abgelesen. Eine ganz wichtige Arbeit.

Eine schöne Arbeit, Aussaat der Zuckerrüben mit der Grimme Matrix. Abstand in der Reihe 18,5 cm. Ablage auf ca. 3 cm in ein rückverfestigtes Saatbett. 

 

 

Vorkreiseln zu Rüben.

 

 

Grubbern der Zwischenfrucht auf ca. 15 cm.

 

Unser Lohnunternehmer beim Befüllen der Einzelkorndrille mit Ackerbohnen.